| Verschiedenes
Esteros del Ibera
So nennt sich die Ökoregion im Norden der Provinz
Corrientes. Es ist eine enorme Senke welche eine
Wasserreiche Wanne darstellt und weitere Sumpfniederungen wie
die Esteros de Santa Lucia die den Nationalpark
Mburucuya beherbergen. In den Esteros del Ibera
befinden sich die meisten grossen Lagunen wie die
Laguna Ibera, Laguna de la Luna und viele
anderen. Die Senke von Ibera wie auch die anderen
Sumpfniederungen stellen alte Flussbetter des Rio Parana
dar die durch diesen in vergangenen Zeiten geformt wurden.
Die Vegetation setzt sich zusammen aus:
- Pirizales und anderen verwurzelten Sumpfvegetationen.
- Staubecken mit Camarotes und anderen Pflanzen die
flottierende Inseln bilden.
- Mit Pfeilgras bestandenes Überschwemmungs- und
Sumpfland.
- Wiesen die auf Sandbänken Überschwemmungen ausgesetzt
sind.
- Waldinseln die sich aus Bäumen des Parana Urwalds
zusammensetzten, wie z.B. dem Timbo, dem Lapacho und dem
Lorbeerbaum.
Die Tierwelt ist ausserordentlich vielfältig. Unter den
Reptilien gibt es den stumpfnasigen oder schwarzen Alligator,
verschiedene Wasserschildkröten und Schlangen. Unzählig sind die
verschiedenen Vogelarten die in dem Gebiet heimisch sind. Unter
den Säugetieren findet man den Mähnenwolf, Sumpfhirsch,
Wasserschwein, den kleinen Fluss Wolf, den Pampa Fuchs, die
Bergkatze, die schwarze Katze und andere mehr.
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Mocona Wasserfälle
Die Mocona Wasserfälle ( in Spanisch Saltos
del Mocona ) so sagt man sind die längsten Wasserfälle
der Welt und liegen an der Argentinisch - Brasilianischen
Grenze. Der Rio Uruguay fällt in einer Länge von 3000
Metern im eigenen Flussbett von einer Hälfte zur anderen. Bei
hohem Wasserstand sind die Saltos del Mocona nicht zu
sehen. Führt der Rio Uruguay aber wenig Wasser fällt der
Fluss in einer Höhe von 10 Metern in seinem eigenen Flussbett.
Die Mocona Wasserfälle liegen in einem Märchenhaften
Urwald. Auf Argentinischer Seite gibt es auch noch einige
kleinen Indianer Dörfer in diesem Heimischen Wald.
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